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	<title>Familie Schreinert</title>
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	<description>News and Stories von der Familie Schreinert</description>
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		<title>Es geht auch ohne Antibiotika &#8211; Mittelohrentz&#252;ndungen bei Kindern heilen meistens von selbst aus</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 11:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eltern-News]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittelohrentz&#252;ndungen geh&#246;ren zu den h&#228;ufigen Erkrankungen bei Kindern und m&#252;ssen durchaus ernst genommen werden. In der Regel ist eine Behandlung mit Antibiotika aber nicht n&#246;tig. „Bei mehr als 80 Prozent der Kinder heilt die Erkrankung von allein aus“, schreibt der Allgemeinmediziner Dr. Fritz Meyer aus Oettingen im Patientenmagazin „HausArzt“. Schon nach einem Tag h&#228;tten acht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mittelohrentz&#252;ndungen geh&#246;ren zu den h&#228;ufigen Erkrankungen bei Kindern und m&#252;ssen durchaus ernst genommen werden. In der Regel ist eine Behandlung mit Antibiotika aber nicht n&#246;tig. „Bei mehr als 80 Prozent der Kinder heilt die Erkrankung von allein aus“, schreibt der Allgemeinmediziner Dr. Fritz Meyer aus Oettingen im Patientenmagazin „HausArzt“. Schon nach einem Tag h&#228;tten acht von zehn Kindern keine Schmerzen mehr. Deren Dauer verk&#252;rzen Antibiotika – wenn &#252;berhaupt – nur minimal. Die betroffenen Kinder m&#252;ssen aber sorgf&#228;ltig beobachtet werden. Steigt das Fieber? Kommen weitere Symptome hinzu? Ist dies der Fall, muss der Arzt entscheiden, ob doch ein Antibiotikum n&#246;tig ist. Weil der K&#246;rper den Infekt aber meistens selbst besiegt, sollte erst einmal abgewartet werden. Und wenn Kinder wiederholt an Mittelohrentz&#252;ndungen leiden, gilt es das Umfeld zu erkunden. „Daran ist oft Tabakrauch in der Wohnung schuld. Er macht die Schleimh&#228;ute anf&#228;lliger f&#252;r Infektionen“, betont Dr. Meyer. Zu Vorbeugung k&#246;nnen Kinder, die h&#228;ufiger erkranken, auch mit speziellen Ballons trainieren, die mit der Nase aufgeblasen werden. Der so erzeugte Druck &#246;ffnet die Verbindungsg&#228;nge zwischen Rachen und Mittelohr. Die bessere Bel&#252;ftung macht das Ohr weniger anf&#228;llig f&#252;r Infektionen.</p>
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		<title>Dicke Kinder durch zu viel Eiwei&#223; &#8211; Eiwei&#223; f&#246;rdert die Bildung von Fettzellen</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 11:41:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eltern-News]]></category>

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		<description><![CDATA[Babys, die in den ersten Lebensmonaten mit eiwei&#223;reicher Flaschennahrung gef&#252;ttert werden, haben ein 30 Prozent h&#246;heres Risiko im Kindes- und Jugendalter &#252;bergewichtig zu sein als gestillte Kinder. Eine Ursache f&#252;r die Entwicklung von Adipositas vermuten Experten in einem zu hohen Eiwei&#223;gehalt der industriell hergestellten S&#228;uglingsmilch. Das berichtete Dr. Christian Denzer vom Universit&#228;tsklinikum Ulm anl&#228;sslich der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Babys, die in den ersten Lebensmonaten mit eiwei&#223;reicher Flaschennahrung gef&#252;ttert werden, haben ein 30 Prozent h&#246;heres Risiko im Kindes- und Jugendalter &#252;bergewichtig zu sein als gestillte Kinder. Eine Ursache f&#252;r die Entwicklung von Adipositas vermuten Experten in einem zu hohen Eiwei&#223;gehalt der industriell hergestellten S&#228;uglingsmilch. Das berichtete Dr. Christian Denzer vom Universit&#228;tsklinikum Ulm anl&#228;sslich der k&#252;rzlich in Mannheim stattgefundenen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Kinder- und Jugendmedizin. <span id="more-305"></span></p>
<p>Eine erh&#246;hte Zufuhr von Milcheiwei&#223; f&#252;hrt zu einem Anstieg des Wachstumshormons (IGF 1) und zu einer h&#246;heren Insulinaussch&#252;ttung. Diese beiden Faktoren wiederum stimulieren die Bildung von Fettzellen (Adipozyten). Die gebildeten Fettzellen f&#252;hren dazu, dass die Kinder vermehrt Fettmasse anlegen.</p>
<p>Denzer unterstrich daher, dass die F&#246;rderung des Stillens &#252;ber einen Zeitraum von mehr als vier Monaten eine sehr sinnvolle Prim&#228;rpr&#228;vention von Adipositas ist. Auch die Verwendung von Flaschennahrungen mit begrenztem Eiwei&#223;gehalt, die die Hersteller seit einiger Zeit anbieten, k&#246;nnte das langfristige Risiko f&#252;r &#220;bergewicht vermindern.</p>
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		<title>Ranzenkunde f&#252;r Eltern &#8211; ABC-Sch&#252;tzen brauchen Kontrolle beim Packen der Schultasche</title>
		<link>http://familie.schreinert.de/ranzenkunde-fuer-eltern-abc-schuetzen-brauchen-kontrolle-beim-packen-der-schultasche-303</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 11:40:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon Erstkl&#228;ssler tragen oft zu schwere Schultaschen. „Maximal zw&#246;lf Prozent des eigenen K&#246;rpergewichts soll ein ABC-Sch&#252;tze auf den R&#252;cken nehmen“, sagt der Kinderarzt Dr. Andreas Busse im Apothekenmagazin „BABY und Familie“. Bei einem Schulanf&#228;nger, der 20 Kilogramm auf die Waage bringt, sind das gerade mal 2,4 Kilogramm. „Eltern sollten daher den Inhalt der Schultasche t&#228;glich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon Erstkl&#228;ssler tragen oft zu schwere Schultaschen. „Maximal zw&#246;lf Prozent des eigenen K&#246;rpergewichts soll ein ABC-Sch&#252;tze auf den R&#252;cken nehmen“, sagt der Kinderarzt Dr. Andreas Busse im Apothekenmagazin „BABY und Familie“. Bei einem Schulanf&#228;nger, der 20 Kilogramm auf die Waage bringt, sind das gerade mal 2,4 Kilogramm. „Eltern sollten daher den Inhalt der Schultasche t&#228;glich pr&#252;fen“, so der Kinderarzt. Braucht das Kind alle B&#252;cher? Muss der Malkasten jeden Tag mit in die Schule? Nur das jeweils Notwendige sollte das Kind tragen m&#252;ssen. Beim Packen gilt: Die schweren Dinge r&#252;ckennah, die leichten au&#223;en. Ebenfalls wichtig ist das Gleichgewicht: Wenn die Trinkflasche links eingepackt wird, dann zum Beispiel rechts mit der Brotbox ausgleichen.</p>
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		<title>„Starke Kinder meistern den Alltag besser” &#8211; Bundesgesundheitsministerium und Deutscher Kinderschutzbund starten ein gemeinsames Projekt zur St&#228;rkung der psychischen Gesundheit von Kindern</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 11:39:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 30. September 2009 startete der Deutsche Kinderschutzbund Bundesverband e.V. das Projekt „St&#228;rkung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen als Teil des Elternbildungs- und Fortbildungsprogramms Starke Eltern – Starke Kinder®” mit einem Expertenworkshop. Das Bundesministerium f&#252;r Gesundheit f&#246;rdert das Projekt in den n&#228;chsten zweieinhalb Jahren mit insgesamt 180.000 Euro. Die Initiative ist Teil der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<p>Am 30. September 2009 startete der Deutsche Kinderschutzbund Bundesverband e.V. das Projekt „St&#228;rkung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen als Teil des Elternbildungs- und Fortbildungsprogramms Starke Eltern – Starke Kinder®” mit einem Expertenworkshop. Das Bundesministerium f&#252;r Gesundheit f&#246;rdert das Projekt in den n&#228;chsten zweieinhalb Jahren mit insgesamt 180.000 Euro. Die Initiative ist Teil der Strategie der Bundesregierung zur F&#246;rderung der Kindergesundheit, die im Mai 2008 beschlossen worden ist.<span id="more-301"></span></p>
<p>Dazu erkl&#228;rt Bundesgesundheitsministerin <strong>Ulla Schmidt</strong>: <q>„Kinder m&#252;ssen fr&#252;h gef&#246;rdert werden, damit sie sich psychisch gesund entwickeln und zu starken, mutigen und optimistischen Menschen heranwachsen. Kinder, deren F&#228;higkeiten, Fertigkeiten, Interessen und Bed&#252;rfnisse in jedem Alter unterst&#252;tzt werden, werden die Anforderungen besser meistern, die Alltag, Schule und sp&#228;ter der Beruf stellen. Wir wollen Eltern unterst&#252;tzen, Kindern einen guten Start ins Leben zu geben. Dabei helfen die vom Deutschen Kinderschutzbund entwickelten und bundesweit erfolgreich durchgef&#252;hrten Elternkurse.”</q></p>
<p>An dem Auftaktworkshop am 30. September nahmen Sachverst&#228;ndige aus der Kinderheilkunde, aus Psychologie, Psychotherapie, Sozialp&#228;diatrischem Dienst und dem Berliner Senat teil. Das Projekt baut auf dem bew&#228;hrten Elternbildungs- und Fortbildungsprogramm „Starke Eltern – Starke Kinder ®” des Deutschen Kinderschutzbundes auf und erweitert es um gezielte Hinweise zur St&#228;rkung der psychischen Gesundheit von Kindern. Seine Ergebnisse werden nach Abschluss ver&#246;ffentlicht und der Fach&#246;ffentlichkeit zur Verf&#252;gung gestellt; gleichzeitig sollen die neuen Inhalte unmittelbar in die Durchf&#252;hrung der Elternkurse einflie&#223;en.</p>
<p>Ziel des gemeinsamen Projektes ist es, daf&#252;r alltagsnahe Hilfs- und Informationsangebote speziell zum Thema „St&#228;rkung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen” zu entwickeln. Diese sollen in Form eines Handbuches f&#252;r Kursleiterinnen und Kursleiter erstellt und erprobt werden. Eltern k&#246;nnen damit gezielt beraten werden, wie ihre Kinder in der psychischen Entwicklung gef&#246;rdert und stark gemacht werden k&#246;nnen.</p>
<p>Das Bundesgesundheitsministerium setzt sich in der Strategie Kindergesundheit f&#252;r eine bessere Gesundheitsf&#246;rderung und mehr Chancengleichheit der Kinder und Jugendlichen ein. Dazu geh&#246;rt die Unterst&#252;tzung von Eltern in ihren gesundheitsbezogenen Erziehungskompetenzen.</p>
<p>Informationen zum Projekt unter: <a title="Externer Link: www.starkeeltern-starkekinder.de" href="http://www.starkeeltern-starkekinder.de/" target="_self">www.starkeeltern-starkekinder.de</a></p>
<p>Informationen zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen unter: <a title="Externer Link: Kinder- und Jugend-Gesundheitssurvey" href="http://www.kiggs.de/" target="_self">www.kiggs.de</a></div>
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		<title>Raps&#246;l macht Babynahrung ges&#252;nder &#8211; Omega-3-Fetts&#228;uren sind f&#252;r die Organentwicklung bei S&#228;uglingen besonders wichtig</title>
		<link>http://familie.schreinert.de/rapsoel-macht-babynahrung-gesuender-omega-3-fettsaeuren-sind-fuer-die-organentwicklung-bei-saeuglingen-besonders-wichtig-299</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 11:39:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eltern-News]]></category>

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		<description><![CDATA[Raps&#246;l in der Babynahrung wirkt sich positiv auf die Mengen bestimmter lebenswichtiger Fetts&#228;uren im Blut aus. Das hat eine Studie des Forschungsinstituts f&#252;r Kinderern&#228;hrung (FKE) nachgewiesen, einer der Uni Bonn angegliederten Einrichtung. Die FKE-Forscher empfehlen, Gl&#228;schennahrung mit Raps&#246;l zu versetzen. Dies sei gerade im S&#228;uglings- und Kleinkindalter wichtig. Die Ergebnisse der Studie sind jetzt in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Raps&#246;l in der Babynahrung wirkt sich positiv auf die Mengen bestimmter lebenswichtiger Fetts&#228;uren im Blut aus. Das hat eine Studie des Forschungsinstituts f&#252;r Kinderern&#228;hrung (FKE) nachgewiesen, einer der Uni Bonn angegliederten Einrichtung. Die FKE-Forscher empfehlen, Gl&#228;schennahrung mit Raps&#246;l zu versetzen. Dies sei gerade im S&#228;uglings- und Kleinkindalter wichtig. Die Ergebnisse der Studie sind jetzt in der Zeitschrift Archives of Disease in Childhood erschienen.<span id="more-299"></span></p>
<p>An besagter Studie nahmen 102 S&#228;uglinge aus Dortmund teil, die im Alter von zwei Monaten in die Studie aufgenommen worden waren. Die Forscher teilten sie in eine Versuchs- und in eine Kontrollgruppe ein.</p>
<p>Die Eltern beider Gruppen wurden gebeten, ihren Kindern vom f&#252;nften bis zum zehnten Lebensmonat mindestens f&#252;nfmal pro Woche ein Gl&#228;schen Baby-Mahlzeit aus Gem&#252;se, Kartoffeln und Fleisch zu geben. Bei der Kontrollgruppe war das in Baby-Menus &#252;bliche Maiskeim&#246;l enthalten, bei der Versuchsgruppe war das Maiskeim&#246;l gegen Raps&#246;l ausgetauscht worden. Die Essgewohnheiten dieser Kinder wurden von ihrem zweiten Lebensmonat an bis zum Ende des Versuches genau dokumentiert.</p>
<p>Am Anfang und am Ende des Versuchszeitraums entnahmen die Wissenschaftler den S&#228;uglingen eine Blutprobe. Darin bestimmten sie die Konzentration verschiedener Fetts&#228;uren. Am Ende wiesen die 49 Kinder der Versuchsgruppe gegen&#252;ber den 53 der Kontrollgruppe einen h&#246;heren Omega-3-Fetts&#228;ure-Spiegel auf. Omega-3-Fetts&#228;uren sind bei S&#228;uglingen vor allem f&#252;r die Entwicklung des Gehirns, der Netzhaut und f&#252;r Funktionen des Immunsystems wichtig.</p>
<p><strong>Warum Raps&#246;l gesund ist</strong></p>
<p>Raps&#246;l enth&#228;lt unter anderem die Omega-Fetts&#228;ure Alpha-Linolens&#228;ure (ALA). Sie ist essentiell, das hei&#223;t, der K&#246;rper kann sie nicht selbst bilden, sondern muss sie mit der Nahrung aufnehmen. ALA ist Ausgangsstoff f&#252;r eine weitere wichtige Fetts&#228;ure, die Docosahexaens&#228;ure (DHA). Diese ist ein integraler Bestandteil von Membranen, speziell der Nervenzellen. Der K&#246;rper ben&#246;tigt sie zum Aufbau des Gehirns und der Netzhaut. Das &#252;bliche in Baby-Menus enthaltene Maiskeim&#246;l enth&#228;lt nur wenig ALA, Raps&#246;l dagegen viel. Bisher wusste man nicht, wie sich der Austausch von Maiskeim&#246;l durch Raps&#246;l in der Beikost auf den Omega-3-Fetts&#228;ure-Gehalt im Blut von Babys auswirkt und ob die Bildung der DHA gef&#246;rdert wird.</p>
<p>Da der K&#246;rper die Ausgangsfetts&#228;ure Alpha-Linolens&#228;ure nicht selbst herstellen kann, ist es wichtig, ihm &#252;ber die Nahrung gen&#252;gend zur Verf&#252;gung zu stellen. &#8220;Bei Kleinkindern und speziell bei S&#228;uglingen ist eine ausreichende Versorgung besonders wichtig, da die Organe sich in den ersten Lebensmonaten schneller entwickeln als in den sp&#228;teren Lebensjahren&#8221;, erkl&#228;rt FKE-Studienleiterin Dr. Mathilde Kersting. Die Omega-3-Fetts&#228;uren unterst&#252;tzen diese Entwicklung. &#8220;Die Versuchsgruppe hat durch die Raps&#246;lanreicherung ihrer Nahrung mehr Alpha-Linolens&#228;ure zu sich genommen als die Kontrollgruppe. Wir konnten auch einen h&#246;heren Gehalt an DHA in ihrem Blut nachweisen. Dieses Ergebnis ist ein sch&#246;ner Erfolg, da wir auf diese einfache Weise die Versorgung der Kinder mit dieser wichtigen Fetts&#228;ure verbessert haben. Die Raps&#246;l-Zugabe ist daher empfehlenswert.&#8221; Weitere Forschungen sollen diese Ergebnisse noch erh&#228;rten.</p>
<div>
<h2>Quelle:</h2>
<p>Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universit&#228;t Bonn, Pressemitteilung vom 14.09.2009</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Kopfl&#228;usealarm &#8211; Was tun in Kita oder Schule?</title>
		<link>http://familie.schreinert.de/kopflaeusealarm-was-tun-in-kita-oder-schule-297</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 11:38:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eltern-News]]></category>

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		<description><![CDATA[Neues Angebot der Bundeszentrale f&#252;r gesundheitliche Aufkl&#228;rung im Internetportal www.kindergesundheit-info.de Wenn in Kita oder Schule &#8220;Kopflausalarm&#8221; herrscht, ist es hilfreich, zu wissen: Kopfl&#228;use sind l&#228;stig, aber gemeinsam werden wir sie wieder los! Damit das gelingt, hat die Bundeszentrale f&#252;r gesundheitliche Aufkl&#228;rung (BZgA) Arbeitshilfen wie Elterneinladungen und Infobriefe, Vortragsfolien, Planungs- und Organisationshilfen, Moderationshinweise und Infomaterialien entwickelt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neues Angebot der Bundeszentrale f&#252;r gesundheitliche Aufkl&#228;rung im Internetportal www.kindergesundheit-info.de</strong></p>
<p><strong>Wenn in Kita oder Schule &#8220;Kopflausalarm&#8221; herrscht, ist es hilfreich, zu wissen: Kopfl&#228;use sind l&#228;stig, aber gemeinsam werden wir sie wieder los! Damit das gelingt, hat die Bundeszentrale f&#252;r gesundheitliche Aufkl&#228;rung (BZgA) Arbeitshilfen wie Elterneinladungen und Infobriefe, Vortragsfolien, Planungs- und Organisationshilfen, Moderationshinweise und Infomaterialien entwickelt. Alle Materialien stehen ab sofort im Fachkr&#228;fteportal unter </strong> <a title="der Link wird in einem neuen Fenster ge&#246;ffnet" href="http://www.kindergesundheit-info.de/3926.0.html" target="_blank"><strong>www.kindergesundheitheit-info.de</strong></a><strong> zum Download bereit. </strong><span id="more-297"></span></p>
<p>Gerade in Gemeinschaftseinrichtungen verbreiten sich Kopfl&#228;use schnell durch das &#220;berkrabbeln von Kopf zu Kopf. Kopfl&#228;use sind ungef&#228;hrlich und &#252;bertragen in Deutschland keine Krankheiten. Sie sind auch keine Frage der pers&#246;nlichen Sauberkeit. Es muss sich also niemand daf&#252;r sch&#228;men. Kopfl&#228;use sind dennoch ein heikles Thema und Fachkr&#228;fte haben es nicht selten mit ratlosen oder auch ver&#228;rgerten Eltern zu tun, besonders dann, wenn Kopfl&#228;use immer wieder auftreten.</p>
<p>Damit Kopfl&#228;use sich erst gar nicht in der Einrichtung verbreiten, ist striktes Vorgehen wichtig und alle Beteiligten m&#252;ssen zur Mitarbeit gewonnen werden. Hierf&#252;r bietet die Bundeszentrale f&#252;r gesundheitliche Aufkl&#228;rung ab sofort Planungs- und Organisationshilfen f&#252;r die Elternarbeit an, Vorlagen f&#252;r Elterneinladungen und Infobriefe, Vortragsfolien mit allen wichtigen Informationen zu dem Thema, Moderationshinweise sowie Infomaterialien. Unter <a title="der Link wird in einem neuen Fenster ge&#246;ffnet" href="http://www.kindergesundheit-info.de/" target="_blank"><strong>www.kindergesundheit-info.de</strong></a> finden Fachkr&#228;fte alles, was sie brauchen, um gemeinsam mit Eltern und Kindern Kopfl&#228;use schnell und erfolgreich aus ihrer Einrichtung zu verbannen.</p>
<p>„Mit dem Internetportal <a title="der Link wird in einem neuen Fenster ge&#246;ffnet" href="http://www.kindergesundheit-info.de/" target="_blank"><strong>www.kindergesundheit-info.de</strong></a> hat die Bundeszentrale f&#252;r gesundheitliche Aufkl&#228;rung ein umfassendes und praxisnahes Informationsangebot zur Kindergesundheit entwickelt“, betont deren Direktorin <strong>Prof. Dr. Elisabeth Pott</strong>. „Da besorgte Eltern und Erzieherinnen immer wieder zum Thema Kopfl&#228;use bei uns anfragen, haben wir dazu umfassende Arbeitsmaterialien erstellt, um den Fachkr&#228;ften in Kitas und Schulen die Arbeit zu erleichtern“, so Prof. Dr. Elisabeth Pott.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alkohol? &#8211; Das ungeborene Kind trinkt immer mit!</title>
		<link>http://familie.schreinert.de/alkohol-das-ungeborene-kind-trinkt-immer-mit-295</link>
		<comments>http://familie.schreinert.de/alkohol-das-ungeborene-kind-trinkt-immer-mit-295#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 10:55:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eltern-News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://familie.schreinert.de/?p=295</guid>
		<description><![CDATA[Am 9. September findet j&#228;hrlich der &#8220;Tag des alkoholgesch&#228;digten Kindes&#8221; statt. Aus diesem Grund stellt die Bundeszentrale f&#252;r gesundheitliche Aufkl&#228;rung den neuen Beratungsleitfaden &#8220;Alkoholfrei durch die Schwangerschaft&#8221; f&#252;r die Schwangerenvorsorge vor. Aktuelle Sch&#228;tzungen gehen davon aus, dass in Deutschland j&#228;hrlich rund 10.000 Neugeborene mit alkoholbedingten Sch&#228;den zur Welt kommen. Von ihnen weisen etwa 2.000 das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Am 9. September findet j&#228;hrlich der &#8220;Tag des alkoholgesch&#228;digten Kindes&#8221; statt. Aus diesem Grund stellt die Bundeszentrale f&#252;r gesundheitliche Aufkl&#228;rung den neuen Beratungsleitfaden &#8220;Alkoholfrei durch die Schwangerschaft&#8221; f&#252;r die Schwangerenvorsorge vor.</strong></p>
<p>Aktuelle Sch&#228;tzungen gehen davon aus, dass in Deutschland j&#228;hrlich rund 10.000 Neugeborene mit alkoholbedingten Sch&#228;den zur Welt kommen. Von ihnen weisen etwa 2.000 das klinische Vollbild der durch Alkohol verursachten Sch&#228;digungen auf. Hierbei handelt es sich um das fetale Alkoholsyndrom (FAS), das sich in pr&#228;- und postnatalen Wachstumsst&#246;rungen, Gesichtsfehlbildungen sowie St&#246;rungen der geistigen und psychomotorischen Entwicklung des Kindes &#228;u&#223;ert. Weitere ca. 8.000 Neugeborene sind von weniger schweren alkoholbedingten Folgesch&#228;den, die unter dem Begriff der fetalen Alkoholeffekte (FAE) zusammengefasst werden, betroffen. Dabei handelt es sich um komplexe Hirnfunktionsst&#246;rungen oder alkoholtoxische Enzephalopathien. <span id="more-295"></span></p>
<p>Grunds&#228;tzlich gilt Alkoholkonsum in der Schwangerschaft als die h&#228;ufigste Ursache f&#252;r k&#246;rperliche und geistige Sch&#228;den bei Kindern. Gyn&#228;kologinnen und Gyn&#228;kologen sowie Hebammen kommt deshalb eine ganz wichtige Aufgabe zu, indem sie Schwangere bzw. Paare &#252;ber die Risiken des Alkoholkonsums in der Schwangerschaft gezielt informieren und beraten. F&#252;r diese Berufsgruppen hat die Bundeszentrale f&#252;r gesundheitliche Aufkl&#228;rung (BZgA) ein Beratungskonzept entwickelt, das sich am medizinischen Alltag orientiert und sich in die t&#228;gliche Praxis integrieren l&#228;sst. Der neue <strong>Beratungsleitfaden „Alkoholfrei durch die Schwangerschaft“</strong> beinhaltet Grundlagen der motivierenden Gespr&#228;chsf&#252;hrung mit konkreten Anwendungsbeispielen f&#252;r die Schwangerenvorsorge.</p>
<p>„Nach aktuellen wissenschaftlichen Studien trinken mindestens zwischen 12 und 15 Prozent der Frauen w&#228;hrend ihrer Schwangerschaft ein- oder mehrmals im Monat Alkohol. Da es keine Grenze gibt, unterhalb welcher der Alkoholkonsum bedenkenlos empfohlen werden kann, gilt w&#228;hrend der Schwangerschaft uneingeschr&#228;nkt ein absoluter Alkoholverzicht“, betont <strong>Prof. Dr. Elisabeth Pott</strong>, Direktorin der Bundeszentrale f&#252;r gesundheitliche Aufkl&#228;rung. „Mit dem Beratungsleitfaden wollen wir &#196;rztinnen, &#196;rzte und Hebammen darin unterst&#252;tzen, sorglosen Umgang mit Alkohol bei Schwangeren zu erkennen und Beratung mit dem Ziel des Alkoholverzichts durchzuf&#252;hren. Die Gespr&#228;che im Vorfeld einer geplanten Mutterschaft und die regelm&#228;&#223;igen medizinischen Untersuchungen w&#228;hrend der Schwangerschaft bieten daf&#252;r bereits eine ideale Voraussetzung.“</p>
<p>Das Beratungskonzept f&#252;r den Leitfaden ist in vier Phasen gegliedert. Phase 1 betrifft die Anamnese mit dem Festellen des Konsumstatus, Phase 2 dient der Motivation zur Verhaltens&#228;nderung, Phase 3 bietet Hilfen bei der Verhaltens&#228;nderung und Phase 4 dient der Sicherung der Abstinenz und R&#252;ckfallbew&#228;ltigung. In den meisten Beratungsgespr&#228;chen ist es ausreichend, nach der Feststellung des aktuellen Trinkverhaltens und des bisherigen Konsums von Alkohol im Schwangerschaftsverlauf erg&#228;nzende Informationen zum Thema zu vermitteln, um einen Alkoholverzicht zu erreichen.</p>
<p>Der Beratungsleitfaden beinhaltet au&#223;erdem einen Ratgeber f&#252;r werdende Eltern, in dem Schwangere und Paare erg&#228;nzende Informationen rund um das Thema Alkohol und Schwangerschaft erhalten.</p>
<p><strong>Der Beratungsleitfaden „Alkoholfrei durch die Schwangerschaft“ ist kostenlos unter folgender Adresse zu bestellen: Bundeszentrale f&#252;r gesundheitliche Aufkl&#228;rung, 51101 K&#246;ln, Fax: 0221-8992257, E-mail: </strong> <a href="mailto:order@bzga.de"><strong>order@bzga.de</strong></a><strong> oder &#252;ber das </strong> <a href="http://www.bzga.de/?uid=cb08c877aedc7147bc236365dc198abd&amp;id=medien&amp;sid=185&amp;idx=971"><strong>Online-Bestellsystem</strong></a><strong> der BZgA.</strong></p>
<p><strong>Zus&#228;tzliche Informationen unter </strong> <a title="der Link wird in einem neuen Fenster ge&#246;ffnet" href="http://www.kenn-dein-limit.de/" target="_blank"><strong>www.kenn-dein-limit.de</strong></a></p>
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		<title>Kinderwagen: 10 von 14 „mangelhaft“ – keiner frei von Schadstoffen</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 10:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eltern-News]]></category>

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		<description><![CDATA[Kein einziger von den 14 getesteten Kinderwagen ist „gut“, zehn schneiden sogar „mangelhaft“ ab. Keiner ist frei von Schadstoffen und auch die kindgerechte Gestaltung – also z.B. die Sitz- und Liegeeigenschaften – ist bei keinem Kinderwagen „gut“. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der September-Ausgabe von test, f&#252;r die sie 14 Kinderwagen f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kein einziger von den 14 getesteten Kinderwagen ist „gut“, zehn schneiden sogar „mangelhaft“ ab. Keiner ist frei von Schadstoffen und auch die kindgerechte Gestaltung – also z.B. die Sitz- und Liegeeigenschaften – ist bei keinem Kinderwagen „gut“. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der September-Ausgabe von test, f&#252;r die sie 14 Kinderwagen f&#252;r den Transport vom S&#228;ugling bis zum Kleinkind zu Preisen von rund 250 bis &#252;ber 900 Euro getestet hat. <span id="more-293"></span></p>
<p>Gleich in zehn Kinderwagen stecken so viele Schadstoffe, dass sie insgesamt „mangelhaft“ abschneiden. Aber auch die vier anderen sind belastet. Die Tester fanden in den Griffen, Gurten, Bez&#252;gen und Regenhauben unter anderem kritische Phthalat-Weichmacher und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK). Diese k&#246;nnen vom K&#246;rper aufgenommen werden und wirken teilweise krebserregend und fortpflanzungsgef&#228;hrdend.</p>
<p>Au&#223;erdem wurden die Tester bei der Suche nach weiteren Giften wie z. B. problematischen Flammschutzmitteln oder Chlorparaffinen f&#252;ndig. Keiner dieser Schadstoffe scheint aus technischer Sicht erforderlich. Daf&#252;r spricht, dass keiner in allen Kinderwagen gleicherma&#223;en gefunden wurde. Die Stiftung Warentest kritisiert, dass einige der Stoffe bei Spielzeug, nicht aber bei Kinderwagen verboten sind. Bereits vor drei Jahren hatte die Stiftung bei einem Test von 15 Buggys und Kinderwagen in zwei Drittel der Wagen gef&#228;hrliche Schadstoffe gefunden. Reagiert hat die Branche darauf offensichtlich nicht.</p>
<p>Schadstoffe sind aber nicht der einzige Kritikpunkt: Viele Hersteller schaffen es nicht, Kinderwagen kindgerecht zu gestalten. Die Tester fanden u. a. zu kurze und zu schmale Tragetaschen f&#252;r S&#228;uglinge, zu kurze R&#252;ckenlehnen und zu lange Fu&#223;st&#252;tzen sowie schmale Sitze und zu gro&#223;e Sitztiefen f&#252;r Kleinkinder. Mit „befriedigend“ noch relativ am besten haben die Modelle Bugaboo Cameleon (910 Euro), Teutonia Mistral S (550 Euro) sowie Zekiwa Alu-Cross (299 Euro) abgeschnitten.</p>
<p>Der ausf&#252;hrliche Test findet sich in der September-Ausgabe der Zeitschrift test und im Internet unter <a href="http://www.test.de/themen/kinder-familie/test/-Kinderwagen/1801766/1801766/1802193/">www.test.de/kinderwagen</a>.</p>
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		<title>Quatsch mit So&#223;e? &#8211; Essen – f&#252;r Kinder mehr als nur Nahrungsaufnahme</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 10:52:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eltern-News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bestsellerlisten sind voll mit Kochb&#252;chern. Das Fernsehen kann man einschalten wann man will, es wird auf allen Kan&#228;len gebrutzelt oder das perfekte Dinner serviert. Medial hat die Zubereitung von Speisen und das Essen einen Stellenwert erreicht wie nie zuvor. In der Realit&#228;t sieht es allerdings oft ganz anders aus. Familien in Deutschland sitzen immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bestsellerlisten sind voll mit Kochb&#252;chern. Das Fernsehen kann man einschalten wann man will, es wird auf allen Kan&#228;len gebrutzelt oder das perfekte Dinner serviert. Medial hat die Zubereitung von Speisen und das Essen einen Stellenwert erreicht wie nie zuvor. In der Realit&#228;t sieht es allerdings oft ganz anders aus. Familien in Deutschland sitzen immer weniger gemeinsam an einem Tisch. Und wenn doch, bestimmen Fertigprodukte mehr und mehr den Speiseplan. Dabei ist gerade f&#252;r Kinder das Thema Essen und alles was damit zusammen h&#228;ngt viel mehr als nur reine Nahrungsaufnahme. Denn zuk&#252;nftige Verhaltensweisen und Fertigkeiten werden auch am K&#252;chentisch einge&#252;bt. „Viele Eltern ern&#228;hren ihre Kinder heute nach dem Prinzip: Da ist der K&#252;hlschrank, nimm dir, was du willst“, so Dr. Ursula Frohne, Leiterin des Sozialp&#228;diatrischen Zentrums am Elisabeth-Krankenhaus Essen – einer Einrichtung der Contilia Gruppe. <span id="more-290"></span> „Eine solche Einstellung hat f&#252;r Kinder viele Nachteile: Etwa 70 Prozent der Kinder, die zu uns kommen, haben zuhause kein Fr&#252;hst&#252;ck gehabt. Kinder brauchen aber regelm&#228;&#223;ige Mahlzeiten und sollten morgens, mittags und abends etwas essen und trinken. Nur so bekommen sie &#252;ber den Tag verteilt die n&#246;tige Energie und die notwendigen N&#228;hrstoffe.“ Dr. Frohne empfiehlt Eltern immer, einen m&#246;glichst festen Mahlzeitenrhythmus einzuhalten: „Durch feste Essenszeiten erh&#228;lt der Tagesablauf eine Struktur, an der sich Kind und Eltern gut orientieren k&#246;nnen. Auch wenn nicht alle Speisen gemeinsam eingenommen werden k&#246;nnen, sollten Familienmahlzeiten ihren festen Platz im Alltag haben. W&#252;nschenswert w&#228;re es, wenn alle Familienmitglieder mindestens zu einer Mahlzeit am Tag zusammen kommen. Kinder lernen dann, dass das gemeinsame Essen auch dem Gedanken- und Erlebnisaustausch dient und werden das sp&#228;ter beibehalten.“</p>
<p><strong>Schon im Hochstuhl wird ge&#252;bt</strong></p>
<p>Sobald ein Kind zum Ende des ersten Lebensjahres im Hochstuhl sitzt, will es L&#246;ffel und Becher selbst in der Hand halten. Zwar erreicht erst nur wenig Brei den Mund und das Geschirr wird noch h&#228;ufig umgeworfen, aber beim Tun lernen Kinder die entsprechenden Bewegungsabl&#228;ufe immer besser zu koordinieren und trainieren ihre Feinmotorik. „Anfangs d&#252;rfen Kinder ruhig auch die Finger zur Hilfe nehmen“, sagt Dr. Frohne. „So erleben sie die Speisen mit allen Sinnen und lernen, wie unterschiedliche Nahrungsmittel riechen, schmecken und sich anf&#252;hlen.“ Mit etwa anderthalb Jahren setzen die meisten Kinder den L&#246;ffel dann gezielter ein. Jetzt gilt es, die erworbenen F&#228;higkeiten zu verfeinern. Spezielles Kinderbesteck und -geschirr erleichtern dabei die Koordination. „Kann Ihr Kind noch nicht selbst&#228;ndig essen, bieten Sie ihm Hilfe an – nat&#252;rlich sollte immer nur soviel wie n&#246;tig und so wenig wie m&#246;glich geholfen werden“, erkl&#228;rt Dr. Frohne. „Etwa ab dem dritten Lebensjahr lernen Kinder auch, dass gewisse Tischregeln zur Esskultur geh&#246;ren &#8211; dass man beispielsweise nicht schl&#252;rft oder matscht und dass Essen und Spielen zwei verschiedene Dinge sind. Wer seinem Kind die Spielsachen am Tisch verbietet, sollte selbst aber auch nicht mit der Zeitung in der Hand beim Fr&#252;hst&#252;ck sitzen.“</p>
<p><strong>Vorbildlich</strong></p>
<p>Vor allem in jungen Jahren hat das Vorbild der Eltern weitreichenden Einfluss auf den Nachwuchs. Kinder &#252;bernehmen vieles, was sie am Beispiel ihrer Familie beobachten k&#246;nnen – ob nun die Auswahl der Speisen oder das Verhalten bei Tisch. Wenn Eltern sich gesund und abwechslungsreich ern&#228;hren, wird dies von Kindern ganz selbstverst&#228;ndlich &#252;bernommen. Eine ausgewogene, kindgerechte Ern&#228;hrung besteht aus m&#246;glichst vielen langkettigen Kohlenhydraten – wie sie z.B. in Nudeln, Reis und Kartoffeln enthalten sind – und ist arm an Fett und Zucker. Auch Obst und Gem&#252;se sollten immer reichlich angeboten werden. Dr. Frohne: „Dass viele Kinder heute h&#228;ufig schlecht ern&#228;hrt oder zu dick sind, liegt sicher zum einen an der falschen Ern&#228;hrung, zum anderen aber auch daran, dass Essen vielfach nebenbei – z.B. vor dem Fernseher oder dem Computer – stattfindet. Schnell wird dann mal ganz unbewusst eine ganze T&#252;te Chips verschlungen. Vor dem TV oder beim Spielen sollte Essen tabu sein. Bei Hunger zwischendurch kann man einen kleinen Snack in der K&#252;che anbieten. Achten Sie aber darauf, dass auch Nahrungsmittel, die in der Werbung als gesund angepriesen werden – z.B. Apfelsaft oder Fruchtpuddings, reine Kalorienbomben sein k&#246;nnen. Und knurrt der Magen kurz vor der n&#228;chsten Mahlzeit, k&#246;nnen auch Kinder schon lernen, sich noch etwas zu gedulden.“</p>
<p><strong>Kein Stress</strong></p>
<p>Gemeinsame Mahlzeiten sind seit jeher beliebter Schauplatz f&#252;r Machtk&#228;mpfe zwischen Eltern und Kind. „Es ist ganz nat&#252;rlich, dass Kinder in allen Bereichen ihre Grenzen austesten“, erkl&#228;rt Dr. Frohne. „Von den Eltern vorgegebene klare Spielregeln helfen, Krach vorzubeugen. Die Mahlzeiten verlaufen stressfrei und entspannt und Kinder lernen ohne Druck selbstst&#228;ndig und mit Genuss zu essen – was sich positiv auf ihr sp&#228;teres Essverhalten auswirkt.“ Zwar sollte man auf Kinder keinen Zeitdruck aus&#252;ben, trotzdem muss ihnen klar sein, dass Tr&#246;delei beim Essen nicht akzeptiert wird. Vergessen werden sollte dagegen die alte Maxime ‚Der Teller muss leer gegessen werden!’. Ein Kind sollte stets ganz allein entscheiden, ob und wie viel es von der angebotenen Mahlzeit essen m&#246;chte. „Wichtig ist auch, dass Essen niemals als Erziehungsmittel eingesetzt wird. Speisen sollten weder Trostpflaster noch Belohnung oder Anreiz f&#252;r ein bestimmtes Verhalten sein. Auch sollte man nicht mit Entzug bestimmter Lebensmittel drohen“, unterstreicht Dr. Frohne.</p>
<p><strong>Beim Kochen lernt man mehr</strong></p>
<p>Die meisten Kinder finden es spannend, einzukaufen, zu kochen und zu backen. Sie sind neugierig, wie das alles funktioniert. Eltern sollten sich daher in der K&#252;che helfen lassen und ihren Kindern altersgerechte Aufgaben &#252;bertragen. Schon Kleinkinder k&#246;nnen sich beteiligen – ob sie nun den Einkaufskorb ausr&#228;umen oder den Pizzateig belegen. Der praktische Umgang mit Lebensmitteln l&#228;sst sie bewusster mit dem Thema Ern&#228;hrung umgehen und sie haben Gelegenheit, m&#246;glichst viel &#252;ber einzelne Nahrungsmittel zu erfahren: Was ist in einem bestimmten Gericht enthalten? Wie wird es zubereitet? Wie sehen Dinge im Rohzustand aus? – All diese Fragen k&#246;nnen Eltern so ganz nebenbei beantworten. Mit zunehmendem Alter k&#246;nnen Kinder auch vermehrt in die Planung und Zubereitung der Mahlzeiten einbezogen werden. Dr. Frohne: „Wenn man beispielsweise Spaghetti mit Tomatenso&#223;e kochen will, kann ein Grundschulkind schon die ben&#246;tigten Zutaten aus dem Rezept auf eine Einkaufsliste schreiben und beim Einkaufen mit der Mutter selbstst&#228;ndig die Waren zusammentragen. Beim Zubereiten des Gerichts &#252;berlegt das Kind selbstst&#228;ndig, welche K&#252;chenutensilien es ben&#246;tigt und holt sie aus den Schr&#228;nken. Kinder lernen so, wie man eine Handlungsplanung entwickelt – sie wissen, wo sie bestimmte Hilfsmittel finden k&#246;nnen und in welcher Reihenfolge sie gebraucht werden. Eine F&#228;higkeit, die sowohl im schulischen als auch im sp&#228;teren beruflichen Alltag unabdingbar ist. Dar&#252;ber hinaus stellt das Herstellen einer Mahlzeit – die dann von der ganzen Familie gegessen wird – f&#252;r das Kind ein enormes Erfolgserlebnis dar, steigert sein Selbstbewusstsein und macht einfach Spa&#223;.“</p>
<hr size="1" /><a href="http://www.elisabeth-essen.de/" target="_blank">EKE</a> Pressecenter | 27. August 2009</p>
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		<title>Fr&#252;hst&#252;ck ist nicht nur f&#252;r Erstkl&#228;ssler wichtig …  &#8211; Tipp der Ern&#228;hrungsexperten: T&#228;gliches Fr&#252;hst&#252;ck sichert einen erfolgreichen Start in den Tag</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 10:45:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ms</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eltern-News]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Schulstart f&#252;hren die Ern&#228;hrungsberaterinnen der Verbraucherzentrale Brandenburg wieder Fr&#252;hst&#252;cksaktionen an f&#252;nf Schulen im Land Brandenburg durch. Da sie nicht &#252;berall sein k&#246;nnen, gilt f&#252;r alle interessierten Lehrer, Eltern und Engagierten: Nachmachen ist nicht nur erlaubt, sondern ausdr&#252;cklich erw&#252;nscht! Anregungen und umfangreiches Material hierf&#252;r liefert die Website www.fruehstuecksfreunde.de. Mit einer gut gef&#252;llten Schult&#252;te werden die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Zum Schulstart f&#252;hren die Ern&#228;hrungsberaterinnen der Verbraucherzentrale Brandenburg wieder Fr&#252;hst&#252;cksaktionen an f&#252;nf Schulen im Land Brandenburg durch. Da sie nicht &#252;berall sein k&#246;nnen, gilt f&#252;r alle interessierten Lehrer, Eltern und Engagierten: Nachmachen ist nicht nur erlaubt, sondern ausdr&#252;cklich erw&#252;nscht! Anregungen und umfangreiches Material hierf&#252;r liefert die Website www.fruehstuecksfreunde.de.<span id="more-287"></span></h2>
<div>Mit einer gut gef&#252;llten Schult&#252;te werden die ABC-Sch&#252;tzen in die Schule gelockt. Noch wichtiger f&#252;r den t&#228;glichen Start ist allerdings das mit Appetit und in Ruhe verspeiste sowie in die Schule mitgenommene Fr&#252;hst&#252;ck – es bietet die Basis f&#252;r erfolgreiche Schulleistungen und hilft bereits fr&#252;hzeitig, die Ern&#228;hrungsgewohnheiten richtig zu pr&#228;gen. Gleich zum Schuljahresbeginn gibt es f&#252;r die Schulanf&#228;nger Brotboxen als Geschenk. Zur Komplettierung sollte die Trinkflasche in der Schult&#252;te nicht fehlen. Somit ist die materielle Basis geschaffen und es kann an die t&#228;gliche kind- und bedarfsgerechte F&#252;llung gehen. Doch was soll in Brotbox und Flasche &#252;berhaupt hinein? Dieser Frage gehen auch 2009, beispielhaft an f&#252;nf Schulen in Brandenburg, die Ern&#228;hrungsexperten der Verbraucherzentrale Brandenburg nach. Sie informieren die Eltern in Veranstaltungen an den Schulen dar&#252;ber, wie man den t&#228;glichen Fr&#252;hst&#252;cksplan der Schulkinder ansprechend und g&#252;nstig gestalten kann. An einem darauffolgenden Tag k&#246;nnen die Schulanf&#228;nger ihre Brotboxen selbst mit sachkundiger Begleitung an einem leckeren B&#252;ffet f&#252;llen und sie k&#246;nnen ausprobieren, was ihnen schmeckt.</div>
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