19. Februar 2009
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Überernährung in der Schwangerschaft macht Kinder fett: Blutfette der Mutter trimmen Kinder auf Übergewicht
Eine fettreiche oder generell zu üppige Ernährung von Schwangeren ist die Ursache für späteres Übergewicht der Kinder. Zu dieser Schlussfolgerung kamen Forscher aus New York nach Versuchen mit Ratten. In ihrer Studie verglichen sie den Nachwuchs von Tieren, die während der Trächtigkeit stark fetthaltiges Futter bekamen, mit Ratten, deren Muttertiere normal ernährt wurden. weiter »
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Peterchens Mondspaziergang – Nächtliches Schlafwandeln auf Kindesbeinen
Kurz nach Mitternacht: Mit ausgebreiteten Armen und scheinbar zielstrebig tapst die zehnjährige Lisa den Flur entlang, die Augen sind weit geöffnet, doch sie schläft tief und fest. Schlafwandeln: Wissenschaftlich wird es als „Schlafstörung mit Schlafwandeln“ bezeichnet oder auch als Somnambulismus oder Noctambulismus (lat.: somnus = Schlaf, nox = Nacht, ambulare = wandern). Weitere Begriffe sind Nachtwandeln, Mondsüchtigkeit, Lunatismus (lat.: luna ... weiter »
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Nicht immer rosig zart? – Babys Haut und die ersten Probleme
Rosige Bäckchen, samtweiche Haut. Das verbinden wir mit Babyhaut. Doch nicht immer sieht sie so aus wie in der Werbung. Die Haut eines Neugeborenen ist drei bis fünf Mal dünner als die Haut eines Erwachsenen. In den ersten Wochen nach der Geburt ist sie daher sehr empfindlich gegenüber Belastungen von außen, benötigt besondere Pflege und ausreichenden Schutz. So ist beispielsweise ... weiter »
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Die große Töpfchen-Frage – Weg mit den Windeln Schritt für Schritt
Während der durchschnittlich drei Jahre dauernden Wickelzeit produziert ein Kind etwa eine Tonne nasser Windeln. Das bedeutet: Tausende Male am Kind schnuppern („Ohje, ein Stinker!“), drei Schichten Kleidung auspacken, Windel öffnen, Inhalt inspizieren, Popo reinigen, neue Windel anziehen, Kleidung wieder anziehen... Auch der geduldigste Schnellwickel-Experte hat dazu irgendwann keine Lust mehr. Doch: Wann soll ich mit dem Windelentwöhnen beginnen? Wie ... weiter »
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Treppensturz: vor allem Kopfverletzungen und Knochenbrüche – Kleinkinder und Senioren besonders gefährdet
Treppen werden von den meisten Menschen mehrmals am Tag genutzt – im Haus, im Garten oder im öffentlichen Raum. Treppensteigen ist also ein alltäglicher Vorgang, der jedoch mit Sturzgefahren verbunden ist. Dies gilt insbesondere für Kleinkinder und Senioren, wie die aktuellen Trenddaten zum Unfallgeschehen des Netzwerkes IDB-Deutschland zeigen. weiter »
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